Meine Philosophie
Fotografie bedeutet für mich, echte Momente festzuhalten – so, wie sie sind. Ohne Druck, ohne starre Posen, ohne Erwartungen.
Ich glaube daran, dass die schönsten Bilder dann entstehen, wenn Menschen einfach sie selbst sein dürfen. Deshalb arbeite ich ruhig, beobachtend und mit viel Geduld. Besonders Kinder fotografiere ich nicht in vorgegebenen Posen. Ich gebe ihnen Raum, sich frei zu bewegen, zu spielen und ganz natürlich zu sein – genau darin liegt ihre Echtheit.
Als Mutter von (bald) drei Kindern weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig Geduld ist und wie man Kindern auf Augenhöhe begegnet. Es geht nicht darum, sie zu etwas zu drängen, sondern eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen und ganz sie selbst sein können.
Ich bin ein sehr lockerer Mensch und nehme mich selbst nicht zu ernst. Mir ist wichtig, dass sich niemand vor meiner Kamera bewertet oder unwohl fühlt – ganz egal, wie jemand aussieht oder sich gerade fühlt. Ich begegne jedem Menschen offen und ohne Urteil. Mit mir darf gelacht werden, es darf ruhig auch mal chaotisch sein, und vor allem darf man einfach man selbst sein. Eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre ist für mich die Grundlage für natürliche Bilder.
Die Fotografie begleitet mich schon seit meiner Kindheit – sehr zur Freude meiner Eltern, die nach jedem Urlaub zahlreiche Filmrollen entwickeln lassen durften. Über die Jahre habe ich so mehr als 25 Jahre Erfahrung gesammelt und ein feines Gespür dafür entwickelt, worauf es ankommt: Licht, Perspektive, Timing – und vor allem das richtige Gefühl für den Moment.
Der respektvolle Umgang mit Privatsphäre ist für mich selbstverständlich: Ich veröffentliche grundsätzlich keine Bilder ohne Einwilligung. Kindergesichter zeige ich online niemals.
Meine Bilder sollen nicht nur zeigen, wie etwas aussieht – sondern wie es sich angefühlt hat.
Natürlich. Echt. Unverstellt.